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Blog des Projekts Uganda: Wasserversorgung für das „Hope Centre“

07.07.2018 // 18:38

Ende der Ausreise

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Nachdem der Brunnen nun eingeweiht war, wollten wir die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige und problemlose Nutzung schaffen. Dafür hatten wir in Deutschland eine kleine Anleitung zur regelmäßigen Prüfung der Funktion des Brunnens vorbereitet, die sowohl den zukünftigen Caretakern des Schulbrunnens, wie auch einem Verantwortlichen für den nahegelegenen Dorfbrunnen erklärt wurde. Ein Koffer mit den nötigen Werkzeugen, sowie der Kontakt zu einem Mechaniker sollten für alle Eventualitäten rüsten. Die Informationen wurden interessiert aufgenommen, auch direkt mal ausprobiert. Alles passt und funktioniert wie es soll, war die Diagnose.

Sonntag war dann auch für den ersten der Ausreisenden, Johannes, schon der Abschied angesagt, da er trotz eines verlängerten Aufenthalts, zurück an die Arbeit in Deutschland musste.

Gemeinsam mit den LehrerInnen konnten wir in den  verbleibenden Tagen am Hope Center noch die letzten Workshops durchführen, bei denen die Themen „Wasser und unser Körper“ sowie „Wasserqualität“ im Mittelpunkt standen. Mit viel Interesse wurden die mitgebrachten Mikroskope das erste Mal eingesetzt und nach Mikroorganismen in verschiedenen Proben Ausschau gehalten.

Mit Freude über den erfolgreichen Projektabschluss, sowie ein bisschen Traurigkeit über den Abschied von der Schulgemeinschaft, von der wir in den vergangenen Wochen ein Teil wurden, machten wir uns auf den Weg in die ugandische Hauptstadt, um auch bald die Rückreise nach Deutschland anzutreten. Die Kontakte wurden natürlich fleißig ausgetauscht und der Abschied soll keiner für immer sein. Wir bleiben in Kontakt!

Das Fazit: Wir kommen zurück mit phantastischen Eindrücken, neu geschlossenen Freundschaften, einer erfolgreichen Projektimplementierung und freuen uns über positive Updates von der Nutzung des neuen Schulbrunnens am Hope Center – einem Ort der seinem Namen gerecht wird.

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