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NPL-IOG14

18.01.2017 // 16:33

Nepal: Verbesserung der Wasserversorgung in Lurpung

Verbesserung der Wasserversorgung und Hygienesituation der Bewohner des Bergdorfes Lurpung in Nepal


  • Status:  Erkundung Implementierung Evaluation Abgeschlossen
  • Standort: Lurpung, Nepal
  • Spendenkürzel: NPL-IOG14
  • Zielgruppe: Bewohner des Dorfes Lurpung
  • Zeitraum: 10/2016 bis 03/2018
  • Partnerorganisation: Himalayan Projekt e.V.
  • Projektvolumen: ca. 20.000 Euro
  • Projektdatenblatt als PDF: PDF icon projektdatenblattnpl-iog14.pdf
  • Projektkategorien: 

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Ausgangssituation

Das Dorf Lurpung im Distrikt Kavre liegt ca. 45km von der Haupstadt Nepals, Kathmandu, entfernt. Der größte Teil der Bewohner des Dorfes lebt von Subsistenzlandwirtschaft. Die Infrastruktur des Dorfes ist im Vergleich zu anderen Gebieten schwach entwickelt.

Die Wasserversorgung Lurpung´s wird mittels einer Leitung aus den Bergen gewährleistet. Mehrere Quellen speisen verschiedene Zwischenspeicherbehälter und führen das Wasser letztendlich in den Ort. Die Leitung wurde 2006 von der nepalesischen Regierung errichtet, jedoch reicht die verfügbare Wassermenge nicht um das Dorf vollständig zu versorgen. Wasser steht während der Trockenzeit (März bis Mai) nur für ca. vier Stunden pro Tag zur Verfügung. Die gesamte Leitung hat eine Länge von ca. 16 km und ist zurzeit in schlechtem Zustand. Sie wurde zum Teil oberirdisch verlegt und ist somit Umwelsteinflüssen ausgesetzt, die zu weiteren Schäden an der Leitung führen.

Projektbeschreibung

Ziel des Projektes ist, die Wasserversorgung in Lurpung zu verbessern und während der Trockenzeit eine kontinuierliche Wasserversorgung zu ermöglichen. Hierdurch wollen wir die Lebensqualität der Einwohner deutlich steigern.

Wesentliches Problem ist die geringe Menge an Wasser, die im Dorf ankommt. Ursache hierfür ist die mangelnde Wartung der Leitung. Zunächst können Reparaturen und Verbesserungen der Leitungsführung die Versorgungslage verbessern. Um mehr Informationen zum aktuellen Wasserverbrauch zu bekommen und den Bedarf zu ermitteln sollen die Zwischentanks während der trockenen Monate näher untersucht werden. Basierend auf diesen Messungen soll dann durch die Ertüchtigung der bestehenden Quellfassungen sowie gegebenenfalls der Erschließung neuer Quellen die im Dorf ankommende Wassermenge bedarfsgerecht erhöht werden.