Projektupdates

Projektupdates

Solarthermische Wasserdesinfektion

Neue Testanlagen zur solaren Wasserdesinfektion

Seit Kurzem laufen unsere beiden Testanlagen DE02 und DE03, die im April von unserer Projektgruppe SoWaDi auf dem Experimentierfeld der TU Darmstadt gebaut wurden. SoWaDi steht für solare Wasserdesinfektion: Die von uns entwickelte Anlage kocht mithilfe von Sonnenenergie Wasser ab und entfernt dadurch zuverlässig mikrobiologische Verunreinigungen. Der parallele Betrieb der beiden neuen Testanlagen ermöglicht uns die Evaluation konstruktiver Änderungen, die wir an einer der beiden Anlagen vornehmen werden, und eine Analyse der Langzeitperformance.

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Äthiopien Wasser Projektpartner WOLA 2021

Wir bauen einen Wasserspeicher und ein Bewässerungssystem in Arsis, einem Dorf im Nordosten Äthiopiens, um den Ackerbau zu ermöglichen

Unser lokaler Projektpartner WOLAS ist momentan im Austausch mit den Bewohner*innen von Arsis, um den Einsatz einer Zisterne oder eines Hafirs – ein traditionelles, rundes Wasserauffangbecken mit einem Erdwall und einem Einlauf, das seinen Ursprung im Sudan des 3. und 2. vorchristlichen Jahrhunderts hat – und eines Bewässerungssystems zu planen, damit der Ackerbau möglich wird.

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Strasse nach Minziiro

Nach einer heftigen Regenzeit wollen wir weiterbauen - nur die anhaltenden Überflutungen hindern uns noch daran

Endlich, nach vielen Monaten Verzögerung aufgrund der Corona-Pandemie steht jetzt der zweite Schritt auf dem Weg zur Versorgung der Gemeinde von Minziiro mit sauberem Wasser unmittelbar bevor. Mitte Juni sollen die Arbeiten starten.

Sorgen machen uns zur Zeit allerdings noch die Straßenverhältnisse. Die letzte Regenzeit war besonders heftig und dauerte ungewöhnlich lange. Der unbefestigte Weg, der von der gut ausgebauten Masaka-Kakuto-Road nach Minziiro führt, ist an vielen Stellen noch überflutet und fast auf ganzer Länge aufgeweicht und zerfahren. Für einen gewöhnlichen LKW gibt es dort zurzeit kein Durchkommen.

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Nepal Minergy Workshop 2020

Damenbinden nähen für die Selbständigkeit

Unsere lokale Partnerorganisation MinErgy hat mit unserer Unterstützung im November 2020 zwei Workshops durchgeführt, in denen Frauen aus Siddhipur und Satungal, zwei Orte im Kathmandutal, lernten, Menstruationsbinden herzustellen sowie eigene Firmen zu gründen. Außerdem lernten sie, potentielle Abnehmer zu finden. Ein halbes Jahr später berichten Shila Majarjan, Tirtha Devi Maharjan, Nirmala Maharjan und Chiri Maya Maharjan davon, wie es ihnen seitdem ergangen ist.

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Jugendzentrum im ländlichen Indonesien

Strom und Wasser für Jugendzentren in Indonesien

Gemeinsam mit der indonesischen Organisation Rumah Bintang, das Jugendzentren auf Sumatra, Java und Lombock betreibt, werden wir für die Jugendzentren eine unabhängige Strom- und Wasserversorgung auf Basis regenerativer Quellen wie Photovoltaik aufbauen. Auf dieser Grundlage können zukünftig dringend benötigte elektrische Geräte wie bspw. Lichter und Computer in den Jugendzentren eingesetzt werden. Somit können auch die Lehr- und Lernbedingungen bei außerschulischen Bildungsangeboten, die dort angeboten werden, verbessert werden.

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Mädchen-Toiletten an der Divine Mercy High School

Mädchen-Toiletten an der Divine Mercy High School in Uganda eingeweiht

Am 8. April wurden die neuen Mädchen-Toiletten an der Divine Mercy High School eröffnet. Im Grußwort lobte Direktor Spire das „großartige Projekt und die tolle Arbeit“, die nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und uns möglich waren. Bei der Eröffnung waren auch die lokalen Bauarbeiter anwesend, die trotz der schwierigen Umstände durch die Pandemie die Toiletten fertiggestellt hatten.

Najjumba Esther Ritah, Sprecherin vom “School Health Club”, versprach bei der Handover-Zeremonie: "Wir [Schülerinnen] werden diese tolle Anlage [die Mädchen-Toiletten] als unsere betrachten und unser Bestes geben, dass sie ihren Sinn erfüllt“. 

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Zisternengrube Tansania Maki

Zisternenbau nimmt Fahrt auf!

Die Maki Secondary School in Mashati in Nord-Tansania liegt am Fuß des Kilimandscharos. Trotz der Nähe zu den Bergen herrscht hier in der Trockenzeit Wassermangel und die öffentlichen Leitungen versiegen. Deshalb arbeiten wir seit etwa einem Jahr an der Planung eines Wasserversorgungssystems für die Schule. Jetzt nimmt der Zisternenbau Fahrt auf!

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UKRIM Studierende Indonesien Bau Solaranlage

Studierende der UKRIM-Universität in Indonesien bauen eine Solar-Ladestation

Ende Februar bis Anfang März fand der zweite Workshop am Trainingscenter für ländliche erneuerbare Energien an der UKRIM-Universität in Yogyakarta, Indonesien, statt. Sechs Tage lang unterrichteten wir gemeinsam mit unserem Partner, dem Erneuerbare-Energien-Lab der UKRIM, per Videochat Elektrotechnik und handwerkliche Fähigkeiten sowie die Planung, Auslegung und den Umgang mit Photovoltaik-Heim-Systemen. Während des Workshops bauten die Studierenden eine Solar-Ladestation, die genug Strom für Lampen, Handys und Laptops erzeugt.

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Händewasch-Station Ruanda

Zum Ruanda Genozid Gedenktag: Projekte entstehen als Teil eines Neuanfangs

Heute, am 07. April, erinnern wir an die Opfer des Genozids in Ruanda vor 27 Jahren. Seit dem Genozid hat sich in Ruanda vieles positiv entwickelt.

Aktuell arbeiten wir in Ruanda am AKWA Projekt (A Karambi Water Access Project). Gemeinsam mit unserem lokalen Projektpartner, Mugomba Parish (eine kirchliche Gemeinde in Westen Ruandas), bauen wir eine nachhaltige Wasser- und Sanitärversorgung für die ca. 2400 Schüler*innen und 50 Lehrenden an der Schule Groupe Scolaire de Karambi auf. 

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Installation Handpumpe Uganda

Sauberes Wasser für die Sittankya Primary School in Uganda

An der Sittankya Primary School in Misombwa, Uganda haben wir einen Brunnen gebaut und dadurch einen regelmäßigen und sicheren Zugang zu sauberem Wasser geschaffen. Nicht nur die rund 340 Schüler*innen, Lehrer*innen, Köche und andere Angestellten der Schule profitieren davon – auch die direkten Nachbar*innen haben Zugang zum Brunnen.

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COVID-Prävention mit unserer Partnerorganisation PASEP in Tansania

Im letzten Jahr führte unsere Partnerorganisation PASEP mit unserer Unterstützung Weiterbildungen für Näher*innen durch, damit sie vor Ort, im Lupila Ward im südwestlichen Hochland Tansanias, Masken herstellen können. Außerdem veranstalteten sie Hygiene-Schulungen für über 1000 Multiplikator*innen der insgesamt elf Dörfer, in denen mehr als 10 000 Menschen leben. 

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Internationaler Tag des Ingenieurwesen für nachhaltige Entwicklung

Internationaler Tag des Ingenieurwesen für nachhaltige Entwicklung

Heute ist internationaler Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung. Die UN macht damit auf die wichtige Arbeit, die Ingenieur*innen Tag für Tag leisten, aufmerksam. Dabei steht die nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Infrastruktur, Energieversorgung, Wasserwirtschaft und Klimaschutz besonders im Fokus. Denn nur durch technischen Fortschritt und ressourceneffizientes Bauen können langfristige Erfolge erzielt werden.

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Schüler*innen der Chambala Schools in Malawi lernen Masken und Menstruationsbinden zu nähen

Schüler*innen der Chambala Schools in Malawi lernen Masken und Menstruationsbinden zu nähen

Seit 2014 begleiten wir die Chambala Primary and Secondary Schools in Chikosi, Malawi, an denen über 1000 Schüler*innen unterrichtet werden. 2016 bauten wir einen Brunnen, der durch das lokale Wasserkomitee instand gehalten wird. Außerdem statteten wir die Räume der Lehrer*innen mit Solarstrom aus, damit sie in den Abendstunden den Unterricht für den nächsten Tag vorbereiten können. Zukünftig möchten wir zusätzliche Toiletten und Waschräume bauen sowie weitere Teile der Schule mit Solarstrom ausstatten. Der Bau war für Mai/Juni 2020 geplant – die Corona-Pandemie machte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung und momentan warten wir darauf, dass die Situation sich verbessert.

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DER ZISTERNENBAU AN DER MAKI SECONDARY SCHOOL IN TANSANIA GEHT LOS

Der Zisternenbau an der Maki Secondary School in Tansania geht los

An der Maki Secondary School in Tansania begann im Februar letzten Jahres im Rahmen des Projektes „Bildung durch Anschluss – Anschluss durch Bildung“ die Planung eines Wasserversorgungssystems. Die letzten Messungen, die wir für die Bauplanungen der Zisterne benötigten, konnten wir noch vor Ort durchführen, bevor die Corona-Pandemie Tansania erreichte. Seitdem stehen wir via Videotelefonie mit unserer lokalen Partnerorganisation, der Kilimanjaro Childlight Foundation, in engem Kontakt.

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SOLARTHERMISCHE WASSERDESINFEKTIONSANLAGEN WERDEN IN WEITEREN REGIONEN ENTSTEHEN

Solarthermische Wasserdesinfektionsanlagen werden in weiteren Regionen entstehen

Im Januar und Februar vor einem Jahr waren unsere Ehrenamtlichen in Tansania. Dort führten sie zunächst eine Wartung von zwei unserer Anlagen zur solaren Wasserdesinfektion durch, die 2017 in Mwanga im Rahmen des Projektes Solarthermische Wasserdesinfektionsanlage zusammen mit unserem Partner Kilimanjaro Childlight Foundation gebaut worden waren. Dabei ließen sie auch technische Verbesserungen einfließen. Darüber hinaus wurden im Nachbarort Kidia vier neue Anlagen gebaut und in Betrieb genommen.

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Early Bird Schule

Verbesserte Schulräume sowie Sanitäranlagen für die Early Bird Grundschule in Wanga, Kenia

Das Dorf Wanga liegt in der infrastrukturell benachteiligten ländlichen Region von Homa Bay in direkter Nähe zum Viktoriasee. Die Bevölkerung gehört zum überwiegenden Teil den Ethnien der Luo und Abasuba an. Ein großer Teil der Bewohner*innen lebt in Armut. Nur die wenigsten von ihnen haben Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen. Als Folge verbreiten sich Infektionskrankheiten.

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WASSER FÜR EIN GESUNDHEITSFORSCHUNGSZENTRUM IN USBEKISTAN

Wasser für ein Gesundheitsforschungs- zentrum in Usbekistan

Die Region Karakalpakstan im Westen Usbekistans leidet noch heute stark unter den Umweltsünden der Sowjetära. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Stalin beschlossen, dort in großem Stile Baumwolle anzubauen. Damit der enorme Wasserbedarf des Baumwollanbaus abgedeckt werden konnte, bauten sowjetische Ingenieur*innen und Arbeiter*innen unzählige Bewässerungskanäle, die insgesamt tausende Kilometer weit reichten und sich aus den Flüssen Amudarja und Syrdarja speisten. Beide Flüsse mündeten in den Aralsee, der als Folge dessen austrocknete und in kleinere Teile zerfiel. Die Landwirtschaft um den See sowie die Fischerei gingen zugrunde. Mittlerweile ist die gesamte Region großflächig ausgetrocknet.

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Zum zweiten Adventswochenende: Wir stellen euch Talent vor, Bauleitungsassistent der Rising Star Schule

In unseren Projekten im Programm „Grundversorgung für Schulen“ arbeiten wir häufig über mehrere Jahre mit den Menschen vor Ort zusammen. Oft entwickeln sich dadurch besonders herzliche Beziehungen, die über die reine Kooperation im Projekt hinausgehen. Einige dieser Menschen möchten wir Euch in dieser Adventszeit hier vorstellen. Den Anfang macht ein Arbeiter aus unserem Projekt „Initiative Rising Star – Schulgebäude für Hopley“.

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TOILETTEN UND WASCHRÄUME FÜR DIE SCHÜLER*INNEN DER DIVINE MERCY HIGH SCHOO

Toiletten und Waschräume für die Schüler*innen der Divine Mercy High School

Die Divine Mercy High School liegt in der Nähe von Kyotera im Südwesten Ugandas. Die Schule, die normalerweise von etwa 350 Schüler*innen besucht wird, bemüht sich, Kindern und Jugendlichen aus armen Familien – viele davon haben ihre Eltern durch AIDS verloren – den Schulbesuch zu ermöglichen. Ein Großteil der Schüler*innen lebt im einfachen Internat auf dem Schulgelände, da sie ansonsten täglich lange Strecken zurücklegen und viel Geld für die Fahrten ausgeben müsste.

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Die biologische Vielfalt Nepals Wälder schützen

Bei der diesjährigen Ingenieure-ohne-Grenzen-Challenge geht es ganz anders zu als in den Jahren zuvor. Dieses Mal muss alles digital koordiniert und durchgeführt werden: von der Zusammenarbeit der Studierenden bei der Ideenentwicklung über die Produktion der Videos zur Darstellung der Erfindungen, bis hin zu dem Voten und der Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung am 16.02.2021.

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VORBEREITUNGEN FÜR DEN ZISTERNENBAU LAUFEN HEISS

Vorbereitungen für den Zisternenbau laufen heiss!

Unser Projekt „Wasser für Nyamache“ ist wegen der Corona-Pandemie zwischenzeitlich fast zum Erliegen gekommen. Der Lockdown in Kenia wurde streng durchgesetzt und war umfassender als in Deutschland. Deshalb konnten wir nicht wie ursprünglich geplant nach Nyamache reisen und somit auch nicht vor Ort an dem Projekt weiterarbeiten.

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Neues "Rural Renewable Energy Training Centre" wird eingerichtet

Neues "Rural Renewable Energy Training Centre" wird eingerichtet

Im Rahmen unseres Projektes „Establishing Energy Education in Indonesia” (Energie-Bildung in Indonesien etablieren) bauen wir gemeinsam mit der Universität Kristen Immanuel (UKRIM) und Daniel Pianka von CFI in der Stadt Yogyakarta ein neues Trainingscenter für erneuerbare Energien. Letzte Woche wurde sie eingerichtet und mit Regalen, Schränken, Tischen und Stühlen versehen. Derzeit suchen wir zusammen mit der UKRIM die passenden Laborgeräte und Teststände aus, die wir dank der Deutschen Botschaft in Jakarta bereits besorgen können.

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BAUEN FÜR BILDUNGBAUEN FÜR BILDUNG

Bauen für Bildung

In unserer Gesellschaft hegen und pflegen wir den Titel Ingenieur*in. Wir schauen stolz auf allerlei technische Erfolge. Ingenieur*innen sind international begehrt und werden national fast genauso bewundert wie Mediziner*innen oder Jurist*innen. Auch in anderen Ländern bedeutet dieser Bildungsabschluss soziale Anerkennung.

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MEDIZINISCHE GERÄTE FÜR DAS GESUNDHEITSZENTRUM IN UGANDA

Medizinische Geräte für das Gesundheitszentrum in Uganda

Das Gesundheitszentrum in Kako, Uganda, kann schon bald wieder in Betrieb gehen! Jahre lang stand es leer und befand sich in einem desolaten Zustand. Seit etwa einem Jahr sanieren wir es. Auch wenn es wegen der Corona-Pandemie zu Verzögerungen kam, stehen wir nun dank der lokalen Arbeiter, die trotz der Corona-bedingten Einschränkungen fleißig weitergebaut haben, kurz vor der Fertigstellung des Hauptgebäudes. Im neuen Jahr werden auch Rollstühle, Liegen, Computer und andere medizinische Geräte in Kako ankommen!

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SAUBERES WASSER FÜR VON ERDBEBEN BETROFFENE DÖRFER IN NEPAL

Sauberes Wasser für von Erdbeben betroffene Dörfer in Nepal

2015 erschütterten schwere Erdbeben das Land, das für seine hohen Berge bekannt ist. Noch immer sind die Folgen der Erdbeben zu spüren – damals wurden ganze Dörfer zerstört. An vielen Orten kommt der Wiederaufbau nur langsam voran, bspw. in der Region Sindhuli, südöstlich der Hauptstadt Kathmandu. Zusammen mit der International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC) unterstützen wir unseren lokalen Partner, die Nepal Red Cross Society (NRCS), mit unserer technischen Expertise beim Wideraufbau der Versorgung mit sauberem Wasser in dieser Region.

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DIE MÖBEL-PRODUKTION FÜR DIE RISING-STAR-SCHULE IST ANGELAUFEN

Die Möbel-Produktion für die Rising-Star-Schule ist angelaufen

Seit vier Jahren bauen wir etappenweise die Rising-Star-Schule in Hopley, einer Siedlung im Süden von Harare, die 2005 nach politisch motivierten Zwangsumsiedlungen entstanden ist. Momentan können hier 600 Schüler*innen unterrichtet werden – in den weiteren vier Klassenräumen, die gerade gebaut und für die Möbel hergestellt werden, sollen etwa 200 weitere Schüler*innen Platz finden.

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TANSANISCHEN PARTNER MAVUNO VERBESSERN WIR BILDUNGSCHANCEN FÜR MÄDCHEN UND JUNGE FRAUEN

Gemeinsam mit unserem tansanischen Partner verbessern wir Bildungschancen für Mädchen und junge Frauen

Bereits 2016 öffneten sich zum ersten Mal die Tore der MAVUNO Girls Modal Secondary School. An dieser Schule lernen Schülerinnen der Karagwe und Kyerwa Distrikte, die beide im Nordwesten Tansanias liegen, auf hohem Niveau – die Testergebnisse der Schülerinnen waren im letzten Jahr die höchsten der ganzen Region. Etwa die Hälfte der etwa 330 Schülerinnen kommt aus armen Familien. Viele haben ihre Eltern verloren. Diese Mädchen und jungen Frauen können dank eines Stipendiums gratis an diesem Internat einen Schulabschluss (vergleichbar mit einem Realschulabschluss) erwerben.

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SOLARSTROM FÜR EIN GESUNDHEITSZENTRUM IM KAFFEE- UND BANANENANBAU-GEBIET IM WESTEN KAMERUNS

Solarstrom für ein Gesundheitszentrum im Kaffee- und Bananenanbau-Gebiet im Westen Kameruns

Am Rande des tropischen Regenwaldes liegt die Kleinstadt Fondjomékwet. Die Mehrheit der etwa 10.000 Einwohner*innen arbeitet auf den Kaffee- und Bananenplantagen der Region. Bei dieser schweren, körperlichen Arbeit kommt es häufig zu Unfällen, auch Schlangenbisse kommen vor. Ein kleines Gesundheitszentrum versorgt die Bauern medizinisch. Da aber die städtische Stromversorgung starke Spannungsschwankungen aufweist und auch oft ausfällt, kann bspw. kein Serum gegen Schlangenbisse aufbewahrt werden, da die Kühlkette nicht gewährleistet werden kann. Auch andere Medikamente leiden unter den häufigen Stromausfällen. Zusätzlich verschleißen die medizinischen Geräte, die am Strom angeschlossen sind, sehr schnell, da die Spannungsspitzen ihnen zusetzen. Die nächste Möglichkeit der medizinischen Versorgung ist in der 50 km entfernten Stadt Bafoussam. Während es in den trockenen Monaten innerhalb mehrerer Stunden zu erreichen ist, sind die Straßen in der Regenzeit im März und von Juni bis September nur schwer passierbar, geschweige denn mit einem Auto befahrbar.

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BAUEN FÜR BILDUNG – SANITÄRVERSORGUNG UND HYGIENE FÜR SCHULEN

Bauen für Bildung - Sanitärversorgung und Hygiene für Schulen

Jeder „muss“ mal! Ihr kennt vielleicht die Behauptung, wir verbringen bis zu drei Jahren unseres Lebens auf dem Töpfchen. Dabei können einige Bemühungen angestrebt werden, um diese Zeit möglichst angenehm zu machen. Dazu gehört eine Wasserspülung, wie auch ein beheizter und beleuchteter Raum sowie ein Schloss oder Riegel an der Tür. Für uns sind das Mindestanforderungen. Aber die Realität sieht für die meisten Menschen auf dieser Erde anders aus: Sie müssen sich mit einem Loch in der Erde oder einem Busch begnügen.

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WASSER FÜR EINE SCHULE AM FUSS DES KILIMANDSCHARO

Wasser für eine Schule am Fluss des Kilimandscharos

Stellt Euch vor, Ihr hättet zu Eurer Schulzeit jeden Morgen einen einstündigen Umweg machen müssen, um für die Schule Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen und Putzen mitzubringen. Unvorstellbar? Nicht so für die Kinder der Maki-Secondary-School in Mashati, Tansania, am Fuß des Kilimandscharos.

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SAUBERES WASSER FÜR MASSARANKISSIDOU

Sauberes Wasser für Massarankissidou

Während des Baus eines neuen Wassersystems in Massarankissidou, das im Süden von Guinea, etwa 60 km von der Stadt Macenta und weitab jeder befestigten Straße liegt, lernen die Bewohner*innen der Region, wie sie weitere Dörfer mit sauberem Wasser versorgen können. Das schützt vor Krankheiten und ermöglicht den Kindern der Region, mehr Zeit für die Schule aufzuwenden.

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Masken und Hygieneschulungen gegen eine Ausbreitung von Covid19

Masken und Hygieneschulungen gegen eine Ausbreitung von Covid19

Das Coronavirus hat mittlerweile auch den afrikanischen Kontinent erreicht. Hier sind gerade die ländlichen Regionen, die oft über keine ausreichend medizinische und sanitäre Versorgung verfügen, besonders gefährdet. Wegen des Virus zieht es viele Stadtbewohner zu ihren Familien aufs Land, was die Verbreitungsgefahr dort erheblich erhöht.

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Die Zeit der Lockdowns nutzen, um den Bau vorzubereiten

Die Zeit der Lockdowns nutzen, um den Bau vorzubereiten

„Wir sind sehr gespannt auf die letzten Angebote” berichtete Frank Kakeeto in unserer Telefonkonferenz über Skype. Frank leitet das von uns finanzierte Team aus lokalen Ingenieuren für die Vorbereitung und Planung des Projektes „Girls‘ Sanitation – Neubau der Mädchen-Toiletten und Waschräume“. Mehr zu diesem Projekt an der Divine Mercy High School in Kyotera, Uganda findet Ihr hier.

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Hunderttausend Liter für Ahakatuntu

Hunderttausend Liter für Ahakatuntu

Auch in Tansania stehen unsere Baustellen nicht still. Gerade wurden die Arbeiten an einem weiteren 100.000-Liter-Tank im Dorf Ahakatuntu im Distrikt Karagwe begonnen. Die Zisterne wird für etwa 1400 Menschen die Versorgung mit Wasser sicherstellen. Da vor Ort keine Möglichkeiten zum Auffangen von Wasser bestehen und keine Quelle vorhanden ist, soll von einer zentralen Stelle Wasser über Leitungen nach Ahakatuntu gepumpt werden.

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Wissenstransfer zahlt sich aus

Wissenstransfer zahlt sich aus

Seit vier Jahren bauen wir die Rising-Star-Schule in Hopley, einer Siedlung im Süden von Harare, die 2005 nach politisch motivierten Zwangsumsiedlungen entstanden ist. Die Siedlung ist als eine der ärmsten in ganz Simbabwe bekannt. Eine gute Bildung, so sehen es die Schüler*innen und ihre Familien, ermöglicht den Ausbruch aus dieser Armut.

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Bauen für Bildung

Bauen für Bildung

GRUNDVERSORGUNG FÜR SCHULEN – WASSER.

Egal, ob man leise "Happy Birthday" singt, murmelnd von 1 bis 20 zählt oder eine 20-Sekunden-Sanduhr mit sich herumträgt - das Händewaschen hat in den letzten Monaten weltweit an Aufmerksamkeit gewonnen und wird nun – soweit es möglich ist –  mit großer Sorgfalt durchgeführt und beworben. Will man eine globale Pandemie eindämmen, scheint man um die hygienische Wassernutzung nicht herumzukommen. Gut, dass hierzulande sauberes Wasser aus der Leitung kommt und genügend Waschmöglichkeiten vorhanden sind. In manchen Teilen der Erde sieht das jedoch anders aus.

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Zisternen für die Kleinbauern der Kooperative "Seeds of Life"

Zisternen für die Kleinbauern der Kooperative "Seeds of Life"

Der Bezirk Laikipia liegt in der Provinz Rift Valley im Herzen von Kenia. Hier leben die Menschen fast ausschließlich von der Landwirtschaft: Als Kleinbauern betreiben sie Viehzucht und bauen Gemüse und Getreide an – größtenteils für den eigenen Bedarf. Überschüsse werden auf dem Markt verkauft.

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Stromversorgung für Gesundheitszentren

Stromversorgung für Gesundheitszentren

WARUM DER  AUSBAU VON ERNEUERBAREN ENERGIEN AUF SUMBA, INDONESIEN SO WICHTIG IST

„Sumba ist eine aufregende Insel“ findet Valerie Pabst, Ehrenamtliche bei Ingenieure ohne Grenzen. „Die ursprüngliche Kultur ist noch sehr stark spürbar. Offiziell sind die meisten Bewohner Christen, viele Menschen zelebrieren aber auch noch die lokale Marapu-Religion. Wasserbüffel sind der wichtigste Besitz. Bei Hochzeiten und Beerdigungen werden sie geopfert und das Fleisch an die Anwesenden verteilt. Männer tragen Macheten und manche reiten auf Pferden, um von Ort zu Ort zu kommen. Die Häuser sind aus Bambus gebaut und die Dächer ragen hoch in den Himmel.“ Valerie erinnert sich gerne an ihre Reise dorthin im Juni 2019. 

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Ruanda Genozid Gedenktag

Ruanda Genozid Gedenktag

Momentan denken wir alle an die wachsenden Zahlen der Toten und die kritischer werdende Situation weltweit. Uns wird zunehmend bewusster, wie traumatisch der Tod vieler Menschen in kürzester Zeit für eine Gesellschaft ist. Außerdem wird uns etwas klarer, was es bedeutet, um sein eigenes Leben oder das der Mitmenschen zu bangen.

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Bau des Gesundheitszentrums geht weiter!

Bau des Gesundheitszentrums geht weiter!

In den momentanen Zeiten der Corona-Krise merken wir, wie wichtig schnelle medizinische Versorgung vor Ort ist. Leider ist dies nicht in allen Teilen der Welt gegeben. Daher ist es gerade jetzt umso wichtiger, dass es bei unserem Bauprojekt in Uganda weitergeht. Das Gesundheitszentrum in Kako soll den armen Gemeinden rund um Masaka und Kalungu so schnell wie möglich wieder eine Gesundheitsversorgung bieten. Eine, die sich diese Menschen auch leisten können. 

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Weltwassertag - Jede*r hat einen Beitrag zu leisten

Weltwassertag - Jede*r hat einen Beitrag zu leisten

Am Sonntag, den 22. März, ist Weltwassertag. Gerade jetzt, angesichts der weltweiten Corona-Pandemie, ist Wasser besonders wichtig. Denn: Die Möglichkeit, sich die Hände zu waschen oder andere Hygiene-Maßnahmen durchzuführen, kann Leben retten! 

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SoWaDi: Wasserdesinfektion mit Solarenergie

SoWaDi: Wasserdesinfektion mit Solarenergie

Sauberes Wasser „aus der Wand“ ist für uns so selbstverständlich, dass wir fast nie darüber nachdenken. In vielen Regionen der Welt müssen die Menschen aber mit verunreinigtem Wasser leben. Häufig ist es mikrobiologisch belastet (z. B. mit Kolibakterien) und kann nicht unbehandelt getrunken werden. Zumeist wird das Wasser abgekocht, was zum Verbrauch von Holz und zu Gesundheitsbelastungen durch Rauch führt. Wir entwickeln daher im Forschungsprojekt „SoWaDi“ (Solarthermische Wasserdesinfektion) eine Anlage, mit der Wasser durch Solarenergie erhitzt und desinfiziert wird.Sauberes Wasser „aus der Wand“ ist für uns so selbstverständlich, dass wir fast nie darüber nachdenken. In vielen Regionen der Welt müssen die Menschen aber mit verunreinigtem Wasser leben. Häufig ist es mikrobiologisch belastet (z. B. mit Kolibakterien) und kann nicht unbehandelt getrunken werden. Zumeist wird das Wasser abgekocht, was zum Verbrauch von Holz und zu Gesundheitsbelastungen durch Rauch führt. Wir entwickeln daher im Forschungsprojekt „SoWaDi“ (Solarthermische Wasserdesinfektion) eine Anlage, mit der Wasser durch Solarenergie erhitzt und desinfiziert wird.

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Water for Social Peace

Water for Social Peace

»Ich kenne Menschen, die jeden Tag eine Menge Ressourcen und Geld verschwenden … Und ich kenne Menschen, die genau diese Hilfe benötigen. Wie kann ich abends einschlafen, ohne etwas zu machen? Ich will niemanden dazu bringen, sich schuldig zu fühlen, aber ich möchte die beiden Welten verbinden.« —Issa Nypahaga, Gründer von Hope International for Tikar People (HITIP)

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Zusammen bauen wir erdbebensichere Häuser aus Naturstein

Zusammen bauen wir erdbebensichere Häuser aus Naturstein

Mai 2015: Ein schweres Erdbeben erschüttert weite Teile Nepals. Auch das Dorf Lurpung, das sich etwa 45 km südöstlich von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, befindet, war betroffen. Zu diesem Zeitpunkt planten wir bereits in dieser Gegend ein Projekt zur Verbesserung der Wasserversorgung.

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AM 15. OKTOBER IST WELTHÄNDEWASCHTAG!

Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag!

Händewaschen ist wichtig, das weiß jedes Kind. Vor dem Essen, nach dem Besuch der Toilette, nach Kontakt mit Kranken und Tieren waschen wir uns ganz selbstverständlich die Hände. Anlässlich des Welthändewaschtags wollen wir an die Regionen auf der Welt erinnern, in der das Händewaschen nicht selbstverständlich ist – einfach, weil es kein sauberes Wasser gibt. Denn 47% der Weltbevölkerung haben keine Möglichkeit, sich die Hände zu waschen.

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Gesundheitsversorgung für alle in Kako, Uganda!

Gesundheitsversorgung für alle in Kako, Uganda!

Der Arzt Dr. Sebastian Kyewalyanga gründete 1951 ein kleines Gesundheitszentrum in seinem Heimatdorf Kako in Uganda. Damit hatten über 7000 Menschen Zugang zu medizinischer Grundversorgung. In den 1980er Jahren führte sein Sohn die Arbeit fort, bis er erkrankte und das Gesundheitszentrum 2005 schließen musste.

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Water is Light: Strom aus Wasserkraft

Water is Light: Strom aus Wasserkraft

„Es ist für mich einfach großartig zu sehen, dass die Leute sich so sehr über den Strom und das Licht freuen und auch, dass ich das Wissen, das ich erworben habe, angewendet habe. Das motiviert mich sehr.“ So beschreibt Paul Nyuoh aus Kamerun seine Erfahrungen im Projekt „Water is light“. Paul hat selbstständig Kleinstwasserkraftwerke in seinem Heimatdorf gebaut, nachdem er 2017 an einer Schulung durch Ingenieure ohne Grenzen teilgenommen hatte. Zuvor gab es dort keinerlei Stromversorgung.

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Geflüchtete und Ehrenamtliche bauen zusammen Windräder

Geflüchtete und Ehrenamtliche bauen zusammen Windräder

„Wir müssen den Wind benutzen und die Sonne“ sagt Adriatik, der in Albanien im Wasserkraftwerk arbeitete und bereits an zwei Sprach- und Technikworkshops teilnahm. Seit 2015, als die Anzahl der nach Deutschland einreisenden Geflüchteten enorm anstieg, unterstützen unsere Ehrenamtlichen Geflüchtete mit einem Angebot aus Workshops zu technischer Fachsprache und praktischer Anwendung – im Rahmen unseres Programms „Integration Heißt Gemeinsam – Vielfalt. Sprache. Technik.“

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Wir machen Schule!

Wir machen Schule!

AM 20. SEPTEMBER 2019 IST WELTKINDERTAG

Der diesjährige Weltkindertag steht unter dem Motto. „Wir Kinder haben Rechte!“ – denn 2019 ist auch Kinderrechtsjahr: vor genau 30 Jahren trat die UN-Konvention zum Schutz der Rechte von Kindern in Kraft.

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Wir bauen zusammen Zisternen in Tansania

Wir bauen zusammen Zisternen in Tansania

Nicht nur Theofilida Joas, die im Video erzählt, wie ihr Leben durch die Regenwasserzisterne verändert wurde, hat von dem gemeinsamen Bau von Zisternen profitiert. Seit 2008 bauen wir zusammen mit der tansanischen Nichtregierungsorganisation MAVUNO Regenwasserzisternen in ländlichen Gebieten Tansanias. Im Zuge dieser Kooperation entstanden bisher über 230 Wassertanks.

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